Dienstags bei Morrie - Mitch Albom

Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens - Mitch Albom

Handlung:  Mitch Albom ist ein erfolgreicher Sportjournalist und hat seine Collegejahre weit hinter sich gelassen, als er ein Fernsehinterview seines ehemaligen Soziologieprofessors und Mentors Morrie Schwartz sieht. Er erfährt dabei, dass Morrie an der tödlichen Krankheit ALS erkrankt ist. Als er erkennt, dass sein alter Freund nicht mehr lange zu leben hat, beschließt er, ihn zu besuchen. Er reist jeden Dienstag von Detroit nach Newton, bis Schwartz stirbt. Bei jedem Treffen lernt er Schwartz' einfache Lektionen für ein glückliches Leben, welche er für das Buch dokumentiert.

 

Erster Satz: Der letzte Kurs im Leben meines alten Professors fand einmal in der Woche in seinem alten Haus statt, neben einem Fenster im Arbeitszimmer, wo auf der Fensterbank ein kleiner Hibiskus seine rosafarbenen Blüten abwarf.

 

Meine Meinung: Es ist zwar schon ein paar Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe, dennoch ist es dauerhaft in Erinnerung geblieben. Die Unterhaltungen zwischen dem Sportjournalisten und dem Professor sind sehr intensiv und Themen wie 'Reue', 'Selbstmitleid' und 'Die Unendlichkeit der Liebe' zeigen einem neue Wege auf, das Leben zu betrachten.

Es ist schön und sehr einfach geschrieben, was einem die Möglichkeit gibt sich auf die Kernaussagen zu konzentrieren.

 

Mein Fazit: Ich würde dieses Buch immer wieder lesen, um mir die wichtigen Dinge des Lebens wieder in Erinnerung zu rufen.